Hermann Samter

Worte können das ja kaum verständlich machen: Briefe 1939-1943

Hrsg.: Daniel Fraenkel

NIS 118.00

Der jüdische Journalist Hermann Samter lebte in Berlin und war bis zu seiner Deportation nach Auschwitz im Jahr 1943 – wo er und seine Frau Lilli ermordet wurden – für das "Jüdische Nachrichtenblatt" tätig. Seine überlieferten Briefe sind ein beeindruckendes alltagsgeschichtliches Zeugnis; da sie zumeist durch private Boten übermittelt wurden, sind sie von zensurbedingten Verstümmelungen weitgehend frei.